
Darf ich mich vorstellen? Ich bin Silvana Rau und lebe im Rheingau. Aus meinem Arbeitszimmer, in dem ich gerade diesen Text schreibe, habe ich einen Blick auf die rhythmische Weinlandschaft – heute im Sonnenschein.
In Eltville am Rhein geboren, nach längeren Stationen in San Francisco, Athen, Nizza, Wiesbaden und vielen Reisen um die Welt (und dabei war ich auf ganz ganz vielen Inseln) bin
ich wieder in meine Geburtsstadt zurückgekehrt. Warum? Weil mir diese Umgebung, die Natur und die Nähe zu meiner Familie viel geben. Und ich mich hier richtig wohl fühle.
Doch das „Gut-Fühlen“ war nicht immer so selbstverständlich. In meiner Business-Karriere habe ich mir viel zugemutet, eigene Bedürfnisse übergangen und
Grenzen überschritten. Warum? Weil ich es damals nicht besser wusste. Weil innere Antreiber und alte Verstrickungen wirkten. Weil ich
nicht achtsam genug mit mir selbst war.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass wir alle die Veranlagung in uns tragen, ein erfüllendes, zufriedenes Leben zu führen, unser Potential zu entfalten. Denn die
meisten Geschehnisse und wie wir diese empfinden, liegen innerhalb unseres Wirk-Radius, wir haben also Einfluss darauf. Was meine ich damit?
Meist beschäftigen wir uns in Gedanken mit unangenehmen Momenten aus
der Vergangenheit oder angsterzeugenden Projektionen in die Zukunft – ohne aktuell in Gefahr zu sein. Ein Relikt aus Ur-Zeiten. Und die Wissenschaft vermutet, dass 70–80% unserer rd. 6.000 Gedanken am Tag negativ sind!
Damit belasten wir uns unnötig, meist unbewusst:
Stress, depressive Verstimmung, erlernte Hilflosigkeit, Ärger, ein Leben im Hamsterrad sind die Folge. Wir sabotieren und blockieren uns, vergeuden unsere Potentiale, unseren "Seelenfrieden" und unsere Gesundheit. Doch warum ist das so?
... sang schon Crowded House in den 1990er-Jahren und sinnierte treffend darüber, dass wo auch immer wir hingehen, wir nicht vor unseren Gefühlen davon laufen können (... diese aber sehr wohl beruhigen und regulieren – unter anderem durch Coaching). Oder andersrum: Die gleiche Umgebung fühlt sich – je nach emotionalem Zustand – für jede/n anders an. Das Wetter wird zur Metapher für die Stimmung, unsere Gefühle.
Auch Anna, die fünfjährige Protagonistin des britischen Bestsellers "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna", fasste in kindlicher Sprache, doch nicht weniger weise zusammen:
"Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selbst macht, das ist viel wichtiger als das von draußen."
Das zeigt, dass das, was wir im Aussen wahrnehmen und in uns spüren, stark von unseren Prägungen, Erfahrungen, Gedanken, unserer Bewertungen abhängt. Doch die befreiende Erkenntnis: Dieses "Wetter" – unsere Gedanken → Gefühle → Handlungen (in der Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung auch als "Kognitive Verhaltenskette" bezeichnet) – können wir ändern. Wir können gezielt Einfluss nehmen.
Unser "inneres Wetter" entsteht häufig aus prägenden Erfahrungen in der Kindheit oder aus unbewussten Glaubenssätzen über uns selbst und die Welt.
Das Gute: Sie sind nicht in Stein gemeißelt – im Gegenteil, sie lassen sich erkennen und verändern.
Und dabei helfe ich Dir!
Coaching vor Ort im Rheingau, Wiesbaden und Taunus – persönlich, in der Natur oder online.
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