Ernsthaft Stress? Oder mache ich ihn mir selbst?

Wie ich erkenne, welche Gedanken mich unter Druck setzen – und wie ich wieder durchatme.

Stress gehört für viele inzwischen zum Alltag.

Rund 80 % der Menschen fühlen sich regelmäßig gestresst, mehr als ein Drittel sogar dauerhaft.

Gleichzeitig zeigt die Stressforschung: Nicht die Situation selbst erzeugt Stress – sondern unsere Bewertung davon.

Mann am Schreibtisch, der sich gestresst fühlt.
Die meisten Menschen fühlen sich regelmäßig gestresst.

 

Unser Gehirn denkt täglich bis zu 25.000 Gedanken (älteren Studien zufolge bis zu rd. 60.000). Ein großer Teil davon ist automatisiert, wiederholt sich und kreist um Erwartungen, Pflichten und mögliche Probleme. Gedanken wie

  • „Ich darf keinen Fehler machen“,
  • „Das schaffe ich nie rechtzeitig“ oder
  • „Ich müsste längst weiter sein“

lösen im Körper dieselbe Stressreaktion aus wie reale Gefahr.

Das Nervensystem unterscheidet nicht zwischen „echtem Druck“ und gedachtem Druck.

 

An diesem Abend schauen wir genau hier hin:

  • Welche Gedanken treiben meinen Stress an?
  • Welche davon sind hilfreich – und welche machen ihn größer, als er sein müsste?
  • Und wie kann ich innerlich einen Gang runterschalten, ohne mein Leben umzukrempeln?

Worum es an diesem Abend geht

  • Was Stress wirklich ist – körperlich, mental und emotional

  • Warum wir uns oft selbst unter Druck setzen, ohne es zu merken

  • Wie Gedanken Stress verstärken oder abschwächen

  • Wie du wieder Zugang zu Ruhe, Klarheit und Handlungsfähigkeit findest

📍 WAAS’sche Fabrik, Rheingau

🕰 ca. 2 Stunden Programm + Stay-together
👥 Kleine Gruppe (max. 10–15 Personen)