Viele Menschen wissen sehr genau, was andere brauchen – und kaum, was sie selbst brauchen.
Studien zeigen: Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse regelmäßig übergehen, erleben häufiger Erschöpfung, Frust und innere Leere. Gleichzeitig
fällt es vielen schwer, Bedürfnisse klar zu benennen – aus Angst vor Konflikten, Ablehnung oder dem Vorwurf, egoistisch zu sein.
Unser Nervensystem lernt früh: Anpassung sichert Zugehörigkeit.
Eigene Bedürfnisse zurückzustellen fühlt sich oft „richtig“ an – kostet aber langfristig Kraft.

An diesem Abend schauen wir achtsam darauf,
Was Bedürfnisse wirklich sind (und was nicht)
Warum viele Menschen ihre Bedürfnisse nicht spüren oder ernst nehmen
Der Unterschied zwischen Bedürfnis, Wunsch und Forderung
Wie du Bedürfnisse kommunizieren kannst, ohne Druck oder Schuld
Gedanken, die uns vom Ernstnehmen eigener Bedürfnisse abhalten
„Ich sollte nicht so empfindlich sein.“
„Andere haben es schwerer als ich.“
„Meine Bedürfnisse sind zu viel.“
„Wenn ich etwas brauche, bin ich schwach.“
Diese Gedanken betrachten wir achtsam – ohne sie zu bewerten oder zu bekämpfen.
Einführung & Impulse zum Thema Bedürfnisse
Verständlich, alltagsnah und entlastend
Achtsamkeits- & Körperübungen
Um Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen
Geführte Mini-Reflexion
Was brauche ich wirklich – jenseits von Erwartungen?
Mindset-Coaching in der Gruppe (freiwillig)
Arbeit mit typischen Glaubenssätzen rund um Bedürfnisse
Integration & Take-away
Ein persönlicher Satz für mehr innere Klarheit
Stay-together & moderierte Weinprobe
Raum für Austausch und Verbindung
„Meine Bedürfnisse sind berechtigt – und ich darf sie ernst nehmen.“
📍 WAAS’sche Fabrik, Rheingau
🕰 ca. 2 Stunden Programm + Stay-together
👥 Kleine Gruppe (max. 10–15 Personen)
Coaching vor Ort im Rheingau, Wiesbaden und Taunus – persönlich, in der Natur oder online.
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