Angst erscheint selten freundlich. Sie fühlt sich an wie ein plötzliches Aufflackern, eine Bewegung in der Tiefe, ein Schatten, der aus dem unsichtbaren Meeresgrund hochschießt. So wie eine riesenhafte Krake, die dich umschlingt und sagt: „Stopp – keinen Schritt weiter.”
Manchmal fühlt sich der Alltag an wie ein stürmisches Meer: Termine, Gedanken, To-dos.
Und während dein Kalender dich steuert, sehnt sich dein inneres Navi nach einer Kurskorrektur. Die gute Nachricht: Drei Minuten reichen. Nur du – und dein Atem.